Um Webfonts mit breiter Browser-Unterstützung einzubinden, werden inzwischen eigentlich nur noch Dateien im .woff- und .woff2-Format benötigt – wer keine Rücksicht auf Internet Explorer, Safari auf Mac OS älter als Sierra und ein paar mobile Browser nimmt, kann auch nur .woff2 nutzen (bei Can I use gibt es die entsprechenden Tabellen zum Browser-Support der beiden Schriftformate).
In diesem Beitrag zeige ich, wie sich mit Hilfe des Kommandozeilen-Tools Glyphhanger .ttf-Schriftdateien in .woff und .woff2 umwandeln und um unnötige Zeichen erleichtern lassen (das Subsetting).