WordPress-REST-API für nicht eingeloggte User deaktivieren

Bei einem Projekt mit einer vor öffentlichen Zugriffen geschützten Website sollte auch die REST-API nur für eingeloggte User aktiv sein, um zu verhindern, dass darüber Inhalte abgefragt werden können.

Nachdem ich zunächst geprüft habe, ob sich irgendwie die Permission-Callbacks verändern lassen, bin ich auf den rest_authentication_errors-Filter gestoßen, mit dem die Aufgabe relativ einfach zu lösen ist.

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Bestimmte Blöcke in InnerBlocks-Kom­po­nente verbieten

Bei der Entwicklung von Gutenberg-Blöcken ist die InnerBlocks-Komponente ein (zumindest bei mir) oft eingesetztes Mittel. Diese Komponente ermöglicht es, innerhalb eines Blocks weitere Blöcke einzufügen – bei den Core-Blöcken ist sie beispielsweise beim Spalten- und Cover-Block im Einsatz.

Dieser Komponente kann über das Attribut allowedBlocks ein Array von Blocknamen übergeben werden, um festzulegen, welche Blöcke eingefügt werden dürfen. Das ist zum Beispiel bei Wrapper-Blöcken hilfreich, wie dem Spalten-Block, der als direkten Kindblock nur den Block Spalte erlaubt.

Etwas komplizierter wird es, wenn nur bestimmte Blöcke nicht erlaubt sein sollen, denn etwas wie disallowedBlocks gibt es nicht.

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Hintergrund­prozesse in WordPress erstellen

Wenn ein PHP-Skript ausgeführt wird, lädt die Seite normalerweise so lang, bis die Aufgabe ausgeführt ist (oder es einen Fehler gibt). In vielen Fällen ist das auch kein Problem, da das Skript nicht lange braucht. Wenn es aber eine oder mehrere aufwendige Aufgaben erledigen muss und damit eventuell mehrere Minuten oder sogar Stunden beschäftigt ist, wäre es praktisch das im Hintergrund ablaufen zu lassen. Hier zeige ich, wie das in WordPress umgesetzt werden kann.

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Gutenberg-Farboption mit der Theme-Farbpalette erstellen

Einige Core-Blöcke kommen bereits mit Optionen für Text- und Hintergrundfarbe, etwa der Absatz-Block. Hier zeige ich, wie eine Farb-Option mit den vom Theme definierten Farbwerten für einen Block erstellt werden kann.

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Verzeichnis mit vielen Dateien in mehreren Schritten mit PHP kopieren

Ich arbeite momentan an einem kleinen eigenen Projekt, bei dem unter anderem ein WordPress-Plugin eine Kopie der Installation erstellen muss. Da ich die Server-Umgebung der potenziellen User nicht kenne, kann ich weder davon ausgehen dass ich dafür Linux-Befehle nutzen kann, noch das ein hoher Wert für die PHP-max_execution_time gesetzt ist.

Das Kopieren muss also über PHP ablaufen und auch funktionieren, wenn zum Beispiel nur 30 Sekunden Skript-Laufzeit zur Verfügung stehen.

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Block-Attribute abhängig von der Block-Position setzen

In einem kürzlich abgeschlossenen Projekt wollte ich für die Bilder in einem Slider-Block das sizes-Attribut nutzen. Da der Slider aber nicht immer in derselben Situation angezeigt wird, also beispielsweise über die volle Breite des Viewports (ein sinnvoller Wert für sizes wäre hier 100vw), sondern auch in normaler Content-Breite oder innerhalb von Spalten-Blöcken, musste der Wert für ein optimales Ergebnis abhängig von der Position des Slider-Blocks sein.

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Anchor-Support für dynamische Blöcke

Bei einigen Core-Gutenberg-Blöcken wie etwa der Überschrift können in der Block-Sidebar unter dem Punkt Erweitert nicht nur eigene CSS-Klassen eingefügt werden, sondern auch ein HTML-Anker. Damit wird das id-Attribut des Elements gesetzt, sodass mit einem Sprungmarkenlink darauf verwiesen werden kann.

Alles was dafür getan werden muss, ist bei der Block-Registrierung den folgenden Code anzugeben:

supports: { anchor: true, },
Code-Sprache: JavaScript (javascript)

Einfach, oder? Ja, es sei denn, es handelt sich bei dem Block um einen dynamischen Block, also einen der in der save-Methode null zurückgibt und sich in einer PHP-Funktion um das Rendering kümmert. In dem Fall wird zwar mit dem oben stehenden Schnipsel das Feld erzeugt, wir kommen aber nicht an den eingegebenen Wert dran, da er nicht als Attribut in der PHP-Funktion ankommt.

Ich habe einen nicht so schönen kleinen Umweg gefunden, um es trotzdem umzusetzen.

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Gefiltertes Block-Markup für Nicht-Admin-User durch wp_kses

WordPress lässt standardmäßig nur Administratoren ungefiltert HTML im Editor eingeben und speichern. Bei allen anderen User-Rollen wird weggefiltert, was nicht in einem festgelegten Set von Elementen und Attributen vorhanden ist, etwa svg-Elemente oder das sizes-Attribut für img-Elemente. Das betrifft auch HTML, das von Blöcken und nicht direkt von Usern generiert wird, was zu interessanten Ergebnissen führen kann.

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Eigenen Block immer in voller Breite im Editor einfügen

Normalerweise werden Blöcke alle in derselben Standard-Breite in den Gutenberg-Editor eingefügt. Abhängig vom Block und davon, ob das Theme es unterstützt, gibt es noch die Möglichkeit eine weite oder die volle Breite zu aktivieren, damit der Block im Frontend über die normale Inhaltsbreite hinausgeht.

In einem Projekt hatte ich den Fall, dass ein eigener Block immer über die gesamte Breite gehen sollte, ohne Änderungsoption für den User. Im Frontend habe ich einfach entsprechend das Styling angepasst, aber im Backend sind ein paar weitere Anpassungen notwendig, da bei einem Full-Align-Block die Controls zum Umsortieren nicht links neben dem Block dargestellt werden, sondern darüber.

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Block-Variationen in Gutenberg erstellen

Mit WordPress 5.4 wird die Block Variations API in WordPress Einzug halten. Damit ist es möglich, Variationen von Blöcken zu erstellen, die dann auch als eigene Einträge im Block-Inserter angezeigt werden. Ein Beispiel aus dem Core sind die Social-Media-Buttons, die alle eine Variante des Social-Link-Blocks sind.

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