WordPress-Wochenrückblick KW35: Plugin-Header für mindestens notwendige PHP-Version und mehr

Es gibt einen neuen Plugin-Header, über den Plugin-Devs die Mindestanforderung für PHP angeben können, damit das Plugin funktioniert.

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PHP-Meeting vom 28. August

Das Ziel des dieswöchigen Meetings war es, die Bereiche für die Informations-Seite zu PHP-Updates zu finalisieren – dabei wird als Zielgruppe der Site-Owner-Kontext gewählt, da es die wichtigste ist. Außerdem wurde entschieden, mit dem »probability approach« zu gehen – es soll hervorgehoben werden, dass fast die Hälfte aller WordPress-Installationen in einer Art und Weise laufen, die erhebliche Nachteile hat. Die Seite soll neugierig darauf machen, was gemacht werden kann, um eine Site möglichst effizient betreiben zu können.

Der »detected issue«-Ansatz wird eventuell auch genutzt und ist dann abhängig von GET-Parametern, die von der Nachricht im WP-Backend gesetzt werden. Mehr dazu und zu der vorgeschlagenen Seiten-Struktur gibt es im Beitrag »PHP Meeting Recap – August 28th« von Felix Arntz.

Gutenberg und Themes

Matias Ventura hat zwei Screencasts aufgenommen, die das Arbeiten mit Gutenberg zeigen und was aktuell damit möglich ist. Er hofft damit zu veranschaulichen, was es auch in der Zukunft nach dem Meilenstein der Beitrags- und Seitenbearbeitung leisten kann. Die beiden Videos und mehr dazu gibt es in seinem Beitrag »Gutenberg & Themes«.

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Plugins

Mindestvoraussetzung für PHP

Es gibt einen neuen Requires PHP-Plugin-Header, über den die mindestens notwendige PHP-Version angegeben werden kann, die das Plugin benötigt. Aktuell wird diese Information im Plugin-Verzeichnis unter der WordPress-Version angezeigt, bis zu der getestet wurde. Der nächste Schritt ist es, einen Mechanismus in den Core zu integrieren, sodass Plugin-Installationen auf Servern mit zu niedriger PHP-Version nicht funktionieren und der Nutzer über die Gründe informiert wird.

Mehr dazu gibt es im Beitrag »Minimum PHP version requirement« von Sergey Biryukov.

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